„Absolute Erträge bzw. Outperformance unabhängig vom Kapitalmarktumfeld - das ist der Anspruch von MainSky.“
Dr. Adolf Rosenstock, Aufsichtsratsvorsitzender

Rentenmanagement

MainSky ist einer der wenigen unabhängigen spezialisierten Rentenmanager in Deutschland
und Pionier im Absolute Return-Rentenmanagement.

Im heutigen Zinsumfeld können traditionelle, primär auf buy-and-hold ausgerichtete Anlagemethoden im Rentenmarkt kaum mehr attraktive Returns erzeugen. Zukünftig sind flexible Ansätze gefragt, welche das gesamte Spektrum an Anlagestrategien im Rentenbereich nutzen. Insbesondere muss der Manager in der Lage sein, echtes Alpha bzw. marktunabhängige Returns zu generieren. MainSky verfolgt diese Philosophie seit 2001 indem Erträge aus verschiedenen Quellen erzielt werden. Wir nehmen eine flexible Länder-, Sektor- und Anleihenallokation vor und generieren weitere Performance durch Durationsmanagement, Zinskurvenanpassung, Spreadmanagement sowie den Einsatz von Options- und Geldmarktstrategien. Gleichzeitig minimieren wir durch die Nutzung der Korrelationsstruktur dieser Positionen die Risiken in unseren Portfolien.

Wir bieten sowohl Absolute Return- wie auch benchmarkorientierte Lösungen an, auf deren Basis jedes Rentenmandat individuell abgebildet werden kann. Je nach Ihrem Mandatsziel haben Sie somit die Wahl zwischen Outperformance oder absoluten Erträgen. Durch ein Investment in unsere Fonds können Sie an einer vordefinierten und bewährten Strategie partizipieren (siehe unten). Unsere Fonds setzen die MainSky-Philosophie des flexiblen Investierens konsequent um und haben in der Vergangenheit erheblichen Mehrwert für unsere Kunden generiert.

Zu unseren Fonds

Asset Allocation Mandate

Diversifikationspotenzial zwischen verschiedenen Assetklassen nutzen

Der MainSky Asset Allocation Ansatz bietet Zugang zu verschiedenen globalen Assetklassen und nutzt die Diversifikationseffekte zwischen diesen aus. Je nach Marktphase sind dabei im Zeitablauf deutliche Verschiebungen in den Gewichten der einzelnen Assetklassen zu erwarten. Auf der Aktienseite verfolgt das Mandat einen globalen Ansatz mit Berücksichtigung der Regionen USA, Europa, Asien & Japan sowie Emerging Markets. Die Umsetzung erfolgt dabei i.d.R. passiv über ETFs. Auf der Rentenseite werden die selben Regionen berücksichtigt, von der Umsetzung her kommen hier sowohl ETFs wie auch Direktinvestments zum Einsatz.

Das MainSky Asset Allocation Mandat basiert auf einem aktiven Top Down-Ansatz und leitet das Performancepotenzial für die einzelnen Assetklassen aus makroökonomischen Fundamentalanalysen ab. Die Analysen werden dabei durch ein breites Spektrum an eigens entwickelten quantitativen Indikatoren unterstützt.

Die Risikoauslastung des Mandates wird aktiv gesteuert, d.h. die Sensitivität des Portfolios ggü. Risiko wird in Erwartung positiver Marktphasen erhöht bzw. in schwierigen Marktphasen gesenkt. Insofern ist Risikomanagement ein integraler Bestandteil des Investmentprozesses.

Je nach Investorenzielsetzung kann das Mandat an verschiedenen Risikovorgaben ausgerichtet werden. Dies kann Kapitalerhalt oder aber eine gewinnorientiertere Ausrichtung sein. Ebenso ist es möglich, die Strategie mit einer Wertsicherung (CPPI-Struktur) zu versehen.

Referenzmandat

Aktienmanagement

Systematische Titelselektion anstelle von fundamentaler Einzeltitelanalyse

Auf der Aktienseite setzt MainSky auf die indexnahe Abbildung von liquiden Aktienmärkten. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass das fundamentale Stockpicking kaum einen nachhaltigen Mehrwert erbringen kann. MainSky betreibt hingegen den Ansatz des aktiven Managements mit passiven Produkten (zumeist ETFs), indem die Frage der regionalen und sektoralen Ausrichtung des Aktienportfolios in den Mittelpunkt gestellt wird. Ziel des Ansatzes kann dabei sowohl das Erzielen von absoluten Erträgen wie auch der Mehrertrag ggü. einer Benchmark (z.B. MSCI World) sein.

Zudem konstruiert MainSky Aktienportfolien nach gewissen systematischen Kriterien, welche einem spezifischen Investmentziel entsprechen. So können z.B risikoarme Portfolien konstruiert werden, für welche Titel ausgewählt werden, die eine geringe Volatilität und darüber hinaus ein möglichst hohes Diversifikationspotenzial aufweisen. Anders als in der Theorie erwartet, weist ein solches Portfolio in der Regel langfristig keinen Renditenachteil gegenüber einem Indexportfolio auf. Ebenso ist es möglich, Portfolien zu konstruieren, die ein Exposure zu anderen ‚Equity Faktoren‘ wie z.B. Value oder Momentum aufweisen.